Digital Leadership: Was die neue Arbeitswelt für eine Unternehmenskultur 4.0 bedeutet

Neue Generationen von Mitarbeitern bringen ihre Ideen, Ansätze und Vorstellungen in Unternehmen ein und haben damit auch einen starken Einfluss, schreibt Daniel Konrad in seiner Management-Kolumne.

Auch wenn Begriffe wie Homeoffice, Work-Life-Balance und Sabbatical selbstverständlich im alltäglichen Sprachgebrauch angekommen sind, ist der Gedanke von sinnhafter Arbeit historisch neu. Lange Zeit – teilweise bis in die Gegenwart – waren die große Mehrheit der Jobs streng weisungsgebundene Posten. Eigeninitiative, selbständiges Denken oder Kreativität waren dort nicht gefordert. Der Übergang in die Wissensgesellschaft markierte einen Paradigmenwechsel. In der westlichen Gesellschaft kommt nach einer langen Phase des Aufschwungs und des persönlichen Luxus eine Sehnsucht nach immateriellen Werten auf.

Arbeitnehmer suchen einen Sinn in ihrer Arbeitstätigkeit

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