Mehr Produktivität – weniger Stunden

„Reduziere deine Arbeitszeit und die Kreativität boomt“ – das wussten schon die großen Denker Literaten und Philosophen des ausgehenden 18. Jahrhunderts wie Asimov, Freud, Einstein und Goethe. Sie schrieben bzw. arbeiteten zum Teil gerade mal drei Stunden am Tag. Den Rest ihrer Zeit verbrachten sie mit Spaziergängen, Gesprächen oder sonstiger Zerstreuung. Die Arbeitgeber von heute können von Genies wie Freud also vor allem eines lernen: Zur Work-Life-Balance kommt man ganz von selbst, wenn begonnen würde, konsequent weniger, dafür aber effizienter zu arbeiten. Die Genannten haben sich dabei voll auf das Wesentliche konzentriert: das Denken. Doch das ist in der heutigen Arbeitswelt aus dem Fokus geraten, deswegen verschleudern wir wertvolle (Arbeits-)Zeit.

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