Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten ist wie flirten

Unternehmer und Führungskräfte müssen Flirt- und Beziehungsexperten sein

Immer mehr Unternehmen haben das Problem, dass sie es nicht schaffen ausreichend Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu begeistern.
Die Gründe dafür werden nur allzu gern im Außen gesucht: „Es liegt an unserem Standort, wir können nicht so viel bezahlen, die jungen Leute wollen nicht mehr arbeiten…“

Mit diesen Ausreden vermeiden sie es, die Ursachen bei sich selbst zu suchen. Die Ursache im Außen zu suchen hat ihren Ursprung in der Vergangenheit. Früher waren es vorrangig die sachliche Argumente, mit denen man die Mitarbeiter überzeugen konnte.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute arbeiten Menschen nicht mehr nur für Geld. Sie haben begriffen, dass ihre Arbeitszeit ein wesentlicher Teil ihrer wertvollen Lebenszeit ist.
Dementsprechend brauchen Unternehmer andere Argumente, um Menschen für ihr Unternehmen zu begeistern. 

Diese Argumente liegen auf der emotionalen Ebene – nicht mehr auf der Sachebene. 

Stellen Sie sich vor, sie wollen eine Frau, bzw. Mann daten, also für sich gewinnen.

Wie gehen Sie dabei vor?

Beispiel 1: Sie erzählen der Person, wie toll sie sind, was sie alles können und haben. Dann sagen sie, dass sie viel Geld verdienen und diese Person bei ihnen sicher ist. Außerdem versprechen Sie dieser Person eine gemütliche Wohnung, ein tolles Auto und ein Mitgliedschaft in einem Fitnessclub ist auch noch drin. Achso, natürlich gibt es auch ein ordentliches Taschengeld.

Beispiel 2: Sie begrüßen die Person und hören ihr zu, wenn sie von sich erzählt. Dann beginnen Sie von sich zu erzählen, wer sie sind, bzw. was ihnen wichtig ist. Sie erzählen Geschichten aus ihrem Leben, in denen Ihre Werte erkennbar sind. Sie gehen dabei auf das ein, was sie von der anderen Person wahrgenommen haben. Gemeinsam stellen sie dann fest, dass ihnen gleiche Dinge am Herzen liegen. Über diese Dinge tauschen sie sich aus. Sie entwickeln Ideen und Visionen, wie man auf dieser Basis ähnlicher Werte sein Leben erfolgreich und angenehm machen kann, um es zu genießen. 

Welche Vorgehensweise glauben sie wird eher zu einer (guten) Beziehung führen? Zu einer Beziehung, in der die Menschen gut zusammenpassen.

In der Praxis gehen Unternehmen immer noch so vor wie im ersten Beispiel. Doch diese Art eine Beziehung zu beginnen stammt aus einer Zeit, in der es wichtiger war einen Versorger zu finden. 

Heutzutage geht es darum ein Leben zu führen, in dem man seine Stärken nutzen kann, um einen sinnvollen Beitrag zum Leben anderer zu leisten. Hier versteckt sich das wahre Glück, da jeder der etwas bewusst für andere tut, auch etwas für sich selbst tut. 

Das Begeistern von Menschen für ein Unternehmen ist der nur der erste Schritt.
Auf diese Weise gewinnt man Menschen für sich, für sein Unternehmen.
Damit diese Mitarbeiter auch bleiben muss es einen zweiten Schritt geben.

Im zweiten Schritt ist es entscheidend, dass die Führungskräfte in einem Unternehmen wissen, wie man eine gute Beziehung führt.
Sie müssen Beziehungsexperten sein. Natürlich ist es wichtig, dass nach wie vor immer mal geflirtet wird. Doch was längerfristig zählt ist neben einer anhaltenden Begeisterung das Vertrauen und die Wertschätzung einer guten Beziehung.

Was nutzt der ganze Aufwand um eine gute Beziehung zu beginnen, wenn dann die Führungskräfte noch von „der alten Schule“ sind, und die zarte Pflanze der jungen Beziehungen mit ihren Springerstiefeln wieder zerstören? 

Wir positionieren Unternehmen als attraktive Arbeitgeber

Dazu haben wir das EPS (emotionales Positionierungs System) einwickelt. Ein DREI-SCHRITTE-SYSTEM, mit dem ein Unternehmen sein Fundament als `angesagter´ Arbeitgeber legt.
Darüberhinaus begleiten wir Unternehmen eine entsprechend attraktive Unternehmenskultur zu entwickeln.
Dazu gehört es, dass wir ihre Führungskräfte zu Flirt- und Beziehungsexperten zu machen – im Innen- und Außenverhältnis.
Mehr Infos finden Sie unter: grossefreiheit.com