Über mich

Freiheit leben – mein IKIGAI – mein LebensGefühl:

Ich liebe es Menschen zu begeistern.
Mein Ziel ist es sie so zu inspirieren, dass sie die Freude und den Mut haben über sich hinaus zu wachsen.

Mit meiner  Vision wollen wir dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Mein Weg – wie ich dahin gekommen bin:

Als ein kleiner Junge war ich fest entschlossen niemals zu arbeiten.
Der Grund war, dass ich dachte Arbeit ist immer dann, wenn man etwas tut, was man eigentlich nicht mag und dafür Geld bekommt.

Mein Vater war selbständig. Jeden Tag konnte ich spüren, wie wenig Freude er an seiner Arbeit hatte. So wollte ich nicht leben. Ich wollte frei sein, in dem ich das tue was ich liebe.

Bei einer Autofahrt erzählte ich meinem Vater, dass ich später mal sehr erfolgreich sein und die Welt verändern will. Da lachte er und fragte mich wie das gehen soll, ohne zu arbeiten. 

Mein Vater hatte den Plan, dass ich seine Firma übernehmen sollte, sobald ich alt genug wäre. Diesen Plan hatte er jedoch nie mit mir besprochen.

Es hat mir schon immer Freude gemacht, Menschen zum Lächeln zu bringen. Darum wollte ich Sänger oder Schauspieler werden. 

Brotlose Kunst kam in unserer Familie nicht infrage. So machte ich also die geforderte kaufmännische Ausbildung. Meine erste Befreiung war die Erlaubnis BWL zu studieren.

Frisch in meiner neuen Heimat angekommen, hörte im Radio einen Bericht über die Frage:
„Was können wir tun, um zu dem Menschen zu werden, der wir sind.“
Diese Frage sprach mir direkt aus dem Herzen.
Darüber wollte ich mehr wissen und kaufte mir mein erstes Buch zum Thema Psychologie – ich hatte eine neue Leidenschaft.

Dann ging eigentlich alles recht reibungslos, weil ich Dinge gefunden hatte, die mir Spaß machten:

  • Trainer für Jugendliche in der Leichtathletik
  • Tutor bei meinem Professor für Organisationsentwicklung.
    Thema: Menschliche Arbeit im Betrieb

An meinem Professor gefiel mir, dass er so unkonventionell war. Er hielt keine Vorlesungen, da er der Meinung war, dass die Studenten selbst lesen können.

Der Weg – eine typische Karriere?

Nach bestandenem Examen lockte eine Karriere  bei einem Unternehmen, was mir ein sehr gutes Einstiegsgehalt und hervorragende soziale Leistungen bot.

Ein neuer Weg jenseits der „Norm“?!

Als so genannter `Teamer´ begleitete ich in meinem ersten Urlaub eine Jugendreise nach Korsika.
Das fühlte sich gut an. Dabei wurde mir bewusst, wie viel Spaß und Erfüllung ich habe Menschen zu inspirieren.

Nach diesem Urlaub wusste ich: So wie ein Surfer auf einen Fußballfeld nichts zu suchen hat – habe ich auf dem typischen Karrierepfad nichts zu suchen. Ich muss etwas verändern!

Total bescheuert?

Ein Werbeslogan „willkommen bei Freunden“ sprang mir direkt ins Auge.
Das fühlte sich gut an. Dieser Slogan gehörte zu RobinsonClub, ein Anbieter von Urlaub in FerienClubs.
Sofort hatte ich Bilder im Kopf: Wie würde es sein, wenn ich einer der Freunde wäre?

Gegen allen Widerstand nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und verließ drei Monate später meine Komfortzone Deutschland und somit meinen Karrierepfad.

Niemand konnte glauben, dass ich tatsächlich als Jugend- und Sportanimateur für RobinsonClub in die Türkei gehen werde.
Vermutlich hat in diesem Moment auch mein Vater eingesehen, dass es keinen Sinn macht, an mir als seinen Nachfolger fest zu halten.

Ich wollte keine typische Karriere – makellos, gerade, logisch, langweilig. Ich hatte immer den Drang meinen eigenen Weg zu gehen und dabei meine eigenen Erfahrungen zu machen.

Zweifel – normal!

Natürlich hatte ich heftige Zweifel:“ Der Kopf sagte: „Lass den Quatsch!“. Der Bauch schrie laut: „Cool – das wird super!“

Bis heute war es meine beste Entscheidung meine Koffer zu packen um für ein Jahr in den Club zu gehen. Ich musste das tun, um mir endlich selbst treu zu werden.
In meiner Vorstellung spielte Geld nicht die erste Geige. Geld ist nur dazu da, sich damit eine gute Zeit zu machen. Wenn man aber schon eine gute Zeit hat, indem man tut was man liebt, wofür braucht man dann noch viel Geld?

Den ganzen Tag einfach ICH SEIN zu können und dafür sogar noch Geld zu bekommen, war für mich eine unfassbar wertvolle Erfahrung. Das hätte ich mir so nicht einmal erträumen können.
Genau genommen ist Animateur meine Lebensrolle – man kann auch sagen Motivatior oder Inspirator. 

Jahre später bekam ich noch Briefe, in denen Menschen erzählten, welchen positiven Einfluss ich damals auf sie hatte. Mein Verständnis von Animation ist Menschen zu inspirieren und motivieren  – das konnte ich den ganzen Tag machen.

Ohne Eigenliebe – keine innere Freiheit

Mein „Elixier“, das ich als Animateur gefunden habe: Wenn Du wirklich frei und glücklich sein willst, dann beginnt die Freiheit in Deinem Kopf. Nimm Dich so an, wie Du bist. Lasse Deine Fassade fallen und sei als Mensch der, der Du bist. Schaue dann, was Du für Dich und andere von Herzen gern tun willst. Vor allem aber: Gehe Deinen eigenen Weg und lasse Dich niemals davon abbringen!

Bewerbung bei einem Mythos

Nach meiner Zeit bei Robinson Club hatte ich noch keinen genauen Plan. Ich wollte in der Touristik bleiben und bewarb ich mich bei einem „Mythos“ .
Zwar ist AIDAcruise nicht mehr das, was wir damals entwickelt  haben, aber dennoch heute mit seinen vielen Schiffen ein fester Bestandteil der Branche.

Unsere Vision und unser Glaube waren unser Erfolgsrezept. Das war eine sehr prägende Erfahrung für mich.

Selbständigkeit – mein Weg in die grosse Freiheit

Seit dem ich selbständig bin, unterstütze ich Menschen und Organisationen mit mehr Leichtigkeit erfolgreicher zu werden. Erfolg ist für mich immer ganzheitlich, also Einklang von Körper, Geist, Seele und finanzieller Freiheit.

Mein Motto: „Ein Business ist erfolgreich wenn es für die Menschen da ist und nicht umgekehrt.“

Meine fast 20 jährige Erfahrung ist in mein `Erfolgs System Freiheit´  geflossen. Erfolg ist auf diese Weise unglaublich leicht geworden, trotz der unsicheren Zeiten. Es macht mich stolz und glücklich, dass ich jetzt viel mehr Menschen und Organisationen helfen kann.

Mein Vater hat meine Selbständigkeit noch ein Jahr erleben können, bevor er viel zu früh starb. Aber er sagte mir noch kurz vorher bei einer Flasche Wein, dass ich es richtig gemacht habe auf mein Herz zu hören. Er war stolz auf mich, weil er diesen Mut nicht gehabt hätte.

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